Toller Buch-Tipp: »HTML5 Handbuch« aus d.Franzis-Verlag

HTML 5 Handbuch - Stefan Münz/Clemens Gull - Franzis Verlag

HTML 5 Handbuch - Stefan Münz/Clemens Gull - Franzis Verlag

Das HTML 5 Handbuch - Stefan Münz/Clemens Gull

»HTML5 Handbuch«, so der ebenso schlichte, wie aber auch alles sagende Titel eines Buches, dass ich euch heute mal ans Herz legen möchte und so simpel der Titel zunächst auch klingen mag, so wenig mehr bräuchte es an Aussagekraft, als ein bei einem »Lexikon«, oder »Duden« und darf sich dabei durchaus mit solchen großen Bezeichnungen messen lassen.

Das im »FRANZIS«-Verlag erschienene Standard-Werk für die neuerliche 5te Auflage der Seitenbeschreibungssprache HTML, lässt sich in der Tat durchaus mit diesen großen Standard-Werken vergleichen und wurde von niemand geringerem geschrieben als den Herren »Stefan Münz« und »Clemens Gull«, wobei die Namen der Verfasser selbst auch schon wieder ein Gütesiegel für sich selbst versprechen.

Ein »Stefan Münz« sollte wohl den meisten Webseitengestalter als Gründer der beliebten Online-HTML -Informationssammlung selfHTML.org ein Begriff sein und hätte sich durchaus den Titel »deutscher HTML-Papst« (…und zwar mehr als nur „redlich“…) verdient und wenn man schon bei einer Respekt bekundenden Titelvergabe angekommen ist, dann hätte sich der zweite Autorenname »Clemens Gull« in diesem Zusammenhang zumindest mal als „Bischof“, oder auch durchaus höher die höheren Ränge vollauf verdient.

Herr Gull thematisiert in seinem Blogg http://www.guru-20.info nun schon seit 2007 die Aspekte von HTML 5 und dürfte als Dozent der FH Salzburg (im schönen Österreich) unter den Internet-Gestaltungsprofis längst ein stehender Begriff sein. Die Beiträge in seinem v. g. Blog haben sicherlich schon viele von uns inspiriert und auch vielen Suchenden die ersehnten Lösungen gebracht, wie ein reger Kommentarbereich unter »guru-20« durchaus belegt.

Screenshot der Verlagswebsite "know-how-is-blau" unter codeandgraphic.de

Screenshot der Verlagswebsite "know-how-is-blau" unter codeandgraphic.de

Beide Autorennamen, zusammen mit dem herausgebendem FRANZIS-Verlag scheinen wieder und abermals zu belegen, dass hier nur Gutes bei herauskommen konnte. Der Münchner Fachverlag (ansässig in München-Haar), als herausgebender Verlag dieses alles erklärenden »HTML5 Handbuch‘es « dürfte wohl in so ziemlich jeder Sammlung von Webdesignern und „-programmierern“ mindestens 2 bis 3 mal vertreten sein und zeichnet mit seinem Slogan »Know how ist blau« sich längst als „diktierender Farbengeber“ meiner persönlichen Bücherwand im heimischen Büro aus. Neben diesem Werk für die Projektrealisierung in HTML5, ist der Verlag auch eine ganz hervorragende Informationsquelle für die Gestaltung, Nutzung und den Betrieb von »Joomla!«, »WordPress«, »Typo3« und »Drupal« – um hier nur mal einige zu nennen.

Seit dem ich (vor ca. 3 Wochen) das bestellte »HTML5 Handbuch« an unsere Haustür gebracht bekommen habe, liegt es in der Tat als (m)ein Standard-Nachschlagewerk auf meinem Schreibtisch und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht danach gegriffen und sofort fündig geworden wäre.

Kommen wir damit zum Inhalt des Buches und damit auch zu einem ersten Beleg dass es sich in der Tat auch für Sie als wertvoll erweisen könnte. Die Gliederung und damit den Vorzug eines wirklich übersichtlichen Standardwerkes, würde ich einem Stefan Münz zuschreiben und in seiner langjährigen Erfahrung eines homogen gewachsenen Nachschlagewerkes, wie der von ihm gegründeten SelfHTML.org zuordnen, bei der die eingebrachte Erfahrung rasch wiedererkennbar scheint und eine gute und vollständige Gliederung bei solchem Fachbüchern doch schon mal die halbe Miete ausmachen.

Hier wird von einem kurzem „zum vorliegenden Buch“ über die einzelnen Punkte wie „HTML-Dokumente und Kopfdaten“, bis hin zur „Tabellengestaltung“, „HTML und Scripting“, über „CSS(dem s. g. Cascading Style Sheet), bis hin zu den „Mikroformaten“ so ziemlich alles abgedeckt, was das Entwicklerherz wissen sollte und suchen könnte. Hier wird der kreativen Seele gut verständlich und nachvollziehbar erklärt, wie man bestimmte HTML-Aufgabenstellungen realisieren kann, worauf dabei zu achten wäre und welche besonderen Kombinationen, oder Umstände zu welchen Effekten führen, bzw. wie man diese löst, umgeht, oder zumindest versteht.

Den Leser dieses Buches erwartet ein sehr breit gespannter Bogen, von der tabellarischen Übersicht aller HTML 5 – Elemente-, Attribute und –Eventreferenzen (ab Seite 537 ff), hinüber zu den Überlegungen einer sauberen Textstruktur (Seite 89 ff), bis hin zur immer wichtiger werdenden Bedeutung und Umsetzung von Semantik (S.85 und 372), deren erweiterte Möglichkeiten durch Mikroformate(Seite 293 ff) und einem immer öfter abgefragtem Dublin-Core (Seite 85 ff) oder RDF (Seite 85 ff und 319).

Kurzum: NICHTS -aber auch gar rein nichts-, was mir in den letzten 3 Wochen intensiver Nutzung gefehlt hätte, wäre nicht ausreichend gut verständlich aufgezeigt und erklärt worden. Ich habe das das Buch aber eben nicht nur als Nachschlagewerk neben meiner Tastatur gehabt, sondern mir auch den Luxus eines beginnenden „von vorne, bis nach hinten, durch lesen“ gegönnt und genau das gab es mir dann auch: Ein genießendes »sich gönnen«!

Um Ihnen davon einen Eindruck zu verschaffen, nachfolgend schnell mal die Hauptthemen des Buches aus dem 9-seitigen Inhaltsverzeichnis:

  1. Intro……………………………………………….. (30 Seiten)
    von Lesart d.Buches, bis Vorgehensweisen
  2. HTML-Dokumente………………………. (26 Seiten)
  3. Dokument-Kopfdaten………………… (20 Seiten)
  4. Textstrukturierung………………………. (46 Seiten)
  5. Tabellen………………………………………… (16 Seiten)
  6. Hyperlinks…………………………………….. (20 Seiten)
  7. Grafik- und Multimedia……………… (56 Seiten)
  8. Formulare und Interaktionen……. (66 Seiten)
  9. Mikrodaten u. globale Attrib.…… (28 Seiten)
    vom Mikroformat, bis RDF
  10. HTML und Scripting…………………….. (44 Seiten)
  11. HTML und XHTML………………………… (14 Seiten)
  12. Veraltetes HTML………………………….. (12 Seiten)
  13. CSS …………………………………………………. (50 Seiten)
    Cascading Stylesheet
  14. CSS Eigenschaften……………………….. (96 Seiten)
  15. HTML Elementreferenzen ………… (60 Seiten)
    als Anhang/Übersicht »A«
  16. HTML Attributreferenz ……………… (28 Seiten)
    als Anhang/Übersicht »B«
  17. HTML Eventreferenz ………………….. (12 Seiten)
    als Anhang/Übersicht »C«
  18. CSS-Referenz ………………………………. (40 Seiten)
    als Anhang/Übersicht »D«
  19. HTML-Zeichenreferenz ……………… (36 Seiten)
    als Anhang/Übersicht »E«
  20. MIME-Typenreferenz ………………….. (1 Seiten)
    als Anhang/Übersicht »F«
  21. Referenz Sprachkürzel…………………. (4 Seiten)
  22. Stichwortverzeichnis………………….. (20 Seiten)

Auf insgesamt 743 Seiten geballten Wissens!

Zu erwähnen sei noch, dass gerade die neuen Aspekte der multimedialen Seitengestaltung eben nicht nur in referenzartiger Weise zur Verfügung gestellt werden, sondern sich das Buch tatsächlich von der ersten, bis zur letzten Seite, also quasi „am Stück“ durchlesen lässt und in seiner erklärenden Art und Weise die beiden Autoren gerade in der Welt der Seiteneinsteiger eben nicht nur die Aspekte eines HTML 5 erklären und aufzeigen, sondern eben auch sehr geballtes Hintergrundwissen mitliefern, dass einer solchen Zielgruppe auch so manche Wissenslücken schließen kann und mit diesem besseren Verstehen und das alltägliche Arbeiten erleichtern.

Schließlich ist es doch seit Anbeginn aller Zeiten so, dass sich Halbwissen immer dort aufs sträflichste bemerkbar macht, wo die Vorteile eines Verstehens auch die Notwendigkeit eines Berücksichtigens verdeutlicht. Ein Grundfaktor für saubere, professionelle Ergebnisse und ein ganz sicherlich hoch anstrebenswertes Ziel – gerade im Internet, wo es leider noch viel zu oft darum geht, was der Seitenanbieter möchte und erst dann (wenn überhaupt) die Frage aufkommt, was der Seitenbesucher wohl suchen könnte und dabei sind diese „Seitenbesucher“ eben nicht nur immer menschlicher Art! Es wird in einem dynamisch wachsenden Internet von immer größerer Bedeutung, ob die Bots, und Such-Skripte eine Seite „lesen“, kategorisieren und/oder die Informationen darauf auch richtig nutzen und einordnen können. Ein Paradebeispiel dafür, dass ein gesundes Hintergrundwissen und das Verstehen um solche Prozesse wichtiger Bestandteil für den erwünschten Erfolg sind.

Im vorliegenden »HTML5 Handbuch« wird also neben den üblichen „Textauszeichnungen“ wie z.B. die Bedeutungen von < abbr >, < cite > und < dfn > (und weiteren Inline-Elementen, die laut Buch seit HTML5 passender als „Textlevel-Semantik“ bezeichnet werden – übrigens ab Seite 113) nicht nur das sehr wichtig Thema eines »semantischen Web« -aufbaus (ab Seite 85) erläutert, sondern auch die eher noch unbekannten, aber doch zunehmend wertvolleren und praktischen Mehrwert-Auszeichnungen eines »Dublin-Core« (ab Seite 85) oder das zunehmend verbreitete Microformat (ab Seite 239) mit den beispielsweisen Möglichkeiten einer maschinenlesbaren Auszeichnung virtueller Visitenkarten (s.g. „VCard“) und für Scripts erkennbarer, virtuelle Termine (s.g. „VEvent“) (beides ab Seite 298) erklärt.

Wem das alles nichts sagt,
dem sei dieses Buch einmal mehr »sehr« ans Herz gelegt
und mir (wie auch im Buch) „ein kleiner Exkurs“ gestattet:

Wer sich schon länger mit Webseitengestaltung auseinandersetzt, der weiß längst, dass es eine zunehmend wichtigere Rolle spielt, wie sich eine Internetseite von Suchmaschinen, Bots, oder anderen Scripten lesen lässt. So hat man schon von Anbeginn der Darstellung irgendwelcher Bilder und Fotos (also beim < img > Element) kaum, bis gar nicht darauf verzichten sollen, dass diese Bilder auch mit dem dargestellten von Maschinen „lesbar“, oder besser „zuordnungsfähig“ wurden.

Dank solcher Attribute wie »title=« und »alt=« wurden rasch aus solchen „Titeln“ die lesbaren Textpassagen als Bildunterschrift (z.B. in WCMS wie „Joomla“,“ WordPress“, per „TYPO3“ mittels kleineren JavaScripts automatisiert) und sollte man mittels des »alt«-Attributes wenigstens die Hauptschlagwörter zum dargestellten Image ausgezeichnet haben, die schon bald nach Ihrer Freigabe als Standard-Attribute dann eben nicht nur für Google und Co. die Bildinhalte „lesbar“, bzw. „zuordnungsfähig“ wurden, sondern beispielsweise auch bei den moderneren Brail-Lese-Geräten (ein Hilfsmittel für Blindenschrift, mit dem Betroffene ganze Webseiteninhalte auf ihre Fingerspitzen übertragen bekommen) von großem Nutzen wurden.

Solche »Mehrwerte« sind ein ganz entscheidender Faktor für die zunehmende Verschmelzung von dem Internet, wie wir es heute kennen, mit einer ganzen Vielzahl anderer Geräte.

Das wohl berühmteste und auch ganz aktuelle Beispiel wäre die beliebten, mobilen Apple-Geräte, wie das iPhone, ein iPod, oder das iPad. Von seinen Besitzern überwiegend auch als Adressdatenbank benutzt, wird es -gepaart mit der Fähigkeit von „WLan“ und „mobile Internet“- auch gern zum „umher surfen“ benutzt. Wer so ein Gerät sein eigen nennen darf, der kennt und liebt längst dessen Fähigkeit eine auf der Webseite angezeigte Rufnummer auch sofort wählen zu können. Nur ein „Fingertipp“ und schon werden Sie mit dem Telefonanschluss aus der besagten Webseite verbunden und nur wenige weitere „Finger-Tipps“ entfernt, haben Sie die Nummer auch schon in ihre Kontakte übernommen – zumindest eben derzeit „die Rufnummer“! Ein tolles Feature, das sehr beliebt und Millionen male pro Tag von Apple -iPod, -iPad und iPhone-Besitzern genutzt und geschätzt wird.

Nehmen wir also mal das Beispiel dieses VCard-Standards, so wird eine Adresse mittels seiner HTML Tags in der Class-Bezeichnung mit den ausweisenden Werten wie…

<span class="adr">
<span class="street-address">Beispielstrasse 7</span>
<span class="postal-code">D-12345</span>
<span class="locality">Musterstadt</span>
<span class="region">Bayern</span>
<span class="country-name">Germany</span>
</span>

…ausgezeichnet und damit (eben gemäß v.g. VCard- und Microformat-Standard) auch für automatisierte Prozesse „lesbar“, bzw. eben „kategorisierungsfähig„. Ein im Handy implementierter Browser wäre also durchaus in der Lage zu erkennen, dass dieses v.g. HTML-Beispiel im alles umgebenden SPAN nun eine Adresse folgen lässt, in der sich dann die jeweiligen SPAN’s der Class-Bezeichnung entsprechend in class gleich „street-address„, „postal-code„, „locality„, „region„, und class=“county-name“ aufteilen und schon wird die Anschrift einer Webseite –einer virtuellen Visitenkarten sehr ähnlich– direkt importierbar und kann ganze Kontakte als vollständige Werte übernehmen – per Fingertipp und direkt aus einer Webseite heraus.

Diese s.g. Microformats sind dabei nur der Anfang und werden vom Dublin-Core (mit dem man geografische Zuweisungen treffen kann) und weiteren Möglichkeiten mit einer besseren Auszeichnung schnell dafür Sorge tragen, dass Content (Inhalte) leichter zuzuordnen und damit verknüpfbar werden – ein Mehrwert, wie ihn das Internet in rasender Geschwindigkeit zunehmend bietet und dem man sich als (seriöser) Entwickler immer weniger entziehen. Ganz egal, ob es dabei um Grundsatzfragen der Semantik geht – also Google und Co. mit zunehmender Bedeutung überprüfen wird, ob ein <h1>Überschrift</h1> von <h2>Überschriftebene 2</h2> gefolgt, die besagte Webseite als „lohnend professionell“ bewerten und ranken wird, oder ob das Navigationssystem der Zukunft die Gästezimmer ihres Kunden als „in der Umgebung liegend“ erkennen und anzeigen kann/wird.

Fakt ist: Hier hat sich längst eine beginnende Vernetzung aller Internet-Daten abgespielt und der Erfolg einer Seite wird zunehmend davon abhängig werden, ob diese sich in eine solche „automatisierbare Integration“ einfügt, oder nicht. So z.B. schon längst in der Praxis ein großes Thema, betrachtet man sich mal die Link-Share-Funktion von Facebook. Wer hier die Images seiner eigenen Website nicht absolut sauber aufbereitet und deklariert hat, wird in dieser „Besucher-Nachbrenner-Funktion“ die viel zitierte „Arschkarte“ ziehen. Oder haben Sie nicht auch schon längst erlebt, oder von Dritten gehört, dass ein Facebook’er lieber gar nicht verlinkt, als dass er dies ohne die angebotenen Bildchen täte? Ich schon und weit häufiger, als ich es mir vorher gedacht hätte. Dafür scheint der Mensch dann doch ein viel zu visuelles Wesen zu sein, als das er akzeptieren würde, dass ausgerechnet seine Link-Empfehlungen ohne diese Bildchen auskommen müssten.

Sie sehen »Mehrwert« wird das Stichwort der Zukunft sein und als ich mich seinerzeit mal entschlossen hatte das »HTML-5 Handbuch« komplett zu lesen und auch eine Empfehlung dazu in den Blogg zu stellen, so hatte ich bei Laibe nicht einen solchen Umfang an Mehrwerten erwartet.

Das »HTML-5 Handbuch« aus dem »FRANZIS-Verlag« ist also nicht nur ein sicheres »must have« (nach meiner ganz persönlichen Empfehlung) für die vielen professionellen Webseitengestalter, die sich unter zunehmendem Druck mit HTML 5 auseinandersetzen sollten, sondern auch ein ausgesprochen wertvolles Werk, bei dem »sogar« und »gerade« der Einsteiger genauso viele wertvolle Informationen in verständlicher Weise erklärt bekommt, Beide, Profi wie Laie, erhalten hier ein ebenso wertvolles Tool mit erklärendem Hintergrund- und Besonderheiten- Wissen, wie aber auch eine wahre Fundgrube im alltäglichen Umgang mit HTML-5. Hier wird sich das Buch (so, wie bei mir schon im ersten Monat) ganz bestimmt schnell bezahlt und unverzichtbar machen und neben dem am Stück gelesenen Wissen, noch lange darüber hinaus als ein schön übersichtliches Nachschlagewerk erweisen, das beispielsweise auch verrät welche Elemente, mit welchen Attributen sich auf welchen Browsern und in welchen Versionsständen als funktionsfähig –oder eben dies nicht– erweisen.

Alles in allem, bleibt also festzustellen, dass ich persönlich mit dem Buch nicht nur hochgradig zufrieden bin und es für »jeden Penny wert« halte, sondern selbst nach langjähriger Webseitengestaltung und recht umfangreichen Wissens darin und darum ein ausgesprochen kompaktes Werk vorgefunden habe, dessen mitunter größter Vorteil –sicherlich auch dank der sehr erfahrenen und kompetenten Autoren– ein kurzer, einfacher, gut nachvollziehbarer Text ist, den man genauso gut von vorne nach hinten durchlesen kann (und übrigens auch »unbedingt« mal gemacht haben sollte) und dann noch immer als ein sehr wertvolles Nachschlagewerk in Tastaturnähe seinen Stammplatz haben sollte.

Wer nun noch provozieren möchte und sich an dieser Stelle fragt:

  • „Warum denn kaufen, wenn es doch in zig Foren nachgelesen werden kann“
    – und zwar kostenfrei ?!

    unter anderem auch gerade noch unter der selfHTML.org des Autoren Stefan Münz

Dem sei gesagt: Die Quelle macht‘s, gepaart in einer kompakten Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und damit die Chance auf eine rasche und vor allem im Grundsatz auch »richtige« und im Umfang adäquate Lösung – direkt links (oder gerne auch rechts) neben Ihrer eigenen Tastatur 😉

Klar: wir leben in der Tat in einer Art von zunehmender „Freibier-Gesellschaft“, bei der man aber leider auch mit zunehmender Inkompetenz, oder (was weit schlimmer ist) einem fachlichen Halbwissen konfrontiert wird, dass es dem geneigten Leser schon sehr schwer fällt aus der Flut möglicher Quellen ein klares, eindeutiges Bild zu bekommen. Allerdings sollte mittlerweile selbst der unerfahrenste Teenager schon verstanden haben, dass das »wahrlich Gute« stets seinen Preis hat!

Ich muss dabei immer an einen Satz aus der beliebten „Arzt-Krankenhaus-Klamauk-Serie“ »Scrubs« denken: „Nichts was es auf dieser Welt wert ist zu besitzen bekommt man umsonst.“! So, die sinngemäße Aussage eines sturen Chefarztes zu seinem stets innerlich Diskurs führendem Jung-Mediziner.

Und das hier vorliegende »HTML-5 Handbuch« beweist es wieder mal: es gibt »wertvolles« und in logischer Schlussfolgerung beider Erkenntnisse darf ich dem geneigten Leser versichern, dass ich zu dem Schluss gekommen bin, dass es sich hierbei um einen absolut adäquaten Wert handelt, der nach meiner bescheidenen Meinung eben nicht nur »jeden Penny wert ist«, sondern meines ganz persönlichen Erachtens nach neben »jeden Monitor« -auf dem HTML-Script entsteht- gehören sollte!

Dabei würde es mich selber nicht im Geringsten wundern, wenn die Autoren selbst ihr Werk genau dort platzieren und hier und da sogar selber nochmal rasch nachschlagen würden, wie es sich denn mit der ein, oder anderen Besonderheit nochmal genau verhielt.

Kurzum: Ja, ich bin begeistert und empfehle dieses Buch eben nicht nur mit der ganzen Überzeugung meines (immerhin schon etliche Jahre praktizierten, aber dennoch)bescheidenen“ Wissens in Sachen HTML, sondern auch mit meinem guten Namen in Sachen „guter Tipps“ und einem „wertvollen Rat“.

Produktinformation

  • Broschiert: 744 Seiten
  • Verlag: Franzis Verlag GmbH (seit 15. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3645600795
  • ISBN-13: 978-3645600798
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 17 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung bei AMAZON.de: 4.4 von 5 Sternen in 5 Kundenrezensionen)
    nach meiner ganz persönlichen Meinung verdient das Buch uneingeschränkt 5 von 5 Sternen!
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Zum Schluss sei noch eines erwähnt: In den Genuss den Buches kam ich schlussendlich durch einen Selbstversuch, bei dem ich durch einige Leser meines Bloggs auf den Dienst von „Blogg dein Buch“ aufmerksam geworden bin. Wie es sich also mit dem damaligen Beitrag weiter verhalten hat, ist nun hier zu erfahren gewesen und dass ich nicht nur vom Buch, sondern auch von diesem Dienst begeistert war und bin, werde ich dann in den nächsten Tagen zum zweiten Teil des v.g. Beitrages berichten. Resümierend sei jedoch auf jeden Fall schon heute festgehalten: ich bin begeistert und habe mir sehr gerne, dem Buch gerecht werdend und dem Dienst auf fairem Niveau die Mühe eines solchen „Rezension“ gemacht – in gleich mehrfacher Hinsicht und (so denke ich mir) für alle Beteiligten auf einem fairen Niveau – ob das auch bei weniger Begeisterung so gewesen wäre, brauche ich zum Glück ja nicht zu erfahren 😉

Doch soviel sei auf jeden Fall noch versichert – und zwar bei meinem guten Namen: zu keiner Zeit, war meine Begeisterung zu diesem Buch, vom Dienst „Blogg dein Buch“ beeinflusst und ich hätte ganz sicher kein Blatt vor den Mund genommen, wäre das nötig geworden. Doch, was einfach toll ist, dass sollte man auch so nennen: Einfach toll!

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